Geld für das Eigenheim – Möglichkeiten ein Eigenheim zu finanzieren.



Wenngleich Deutschland ein Land der Mieter ist, träumen lt. kraichgau-lokal.de und anderen Medien, doch viele Menschen von den eigenen vier Wänden. In denen man machen und lassen kann, was man möchte. Doch gerade beim Geld fürs Eigenheim, scheitern oft schon die Bemühungen. Dabei gibt es ganz vielfältige Möglichkeiten, die man bei der Finanzierung vom Eigenheim nutzen kann.

Diese Finanzierungsmöglichkeiten gibt es

Das notwendige Kapital für das Eigenheim kann in der Höhe, sehr unterschiedlich ausfallen. Gerade je nach Region und Art der Immobilie. Die klassische Variante der Finanzierung von einem Eigenheim ist ein Kredit. Gerade seit der Eurokrise und der Talfahrt der Zinsen durch die Nullzinspolitik, bekommt man heute schon sehr günstig Kredite für die Anschaffung von einem Eigenheim. Hier sollte man die Möglichkeit prüfen, ob man die Voraussetzungen für einen Kredit erfüllt und diesen nutzen kann. Ist das der Fall, sollte man die Finanzierungsangebote vergleichen. Nur dann kann man nämlich das bestmögliche Finanzierungsangebot finden. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten der Finanzierung. Die sich je nach notwendiger Finanzierungssumme entweder als Ergänzung zu einem Kredit oder bei Eigenkapital anbieten. Weitere Möglichkeiten sind:

  • Baukindergeld
  • Förderkredite von Landesbanken zum Wohnerwerb
  • Eigenheimzulage je nach Bundesland (z.B. Bayern)
  • Mietkauf

Voraussetzungen muss man erfüllen

Wie man anhand der Aufzählung erkennen kann, gibt es eine ganze Reihe an Möglichkeiten. Natürlich muss man hierbei immer prüfen, ob man die notwendigen Vorraussetzungen erfüllt. Möchte man zum Beispiel das Baukindergeld nutzen, so muss hier zum Erhalt der Förderung über maximal 10 Jahre, die Immobilie bereits bezogen sein oder zumindest bei einem Neubau, die Baugenehmigung dafür vorliegen. Dann erhält man pro Kind bis zu 1200 Euro Jahr. Je mehr Kinder bei der Antragsstellung, umso höher die Förderung. Und wohnt man in Bayern, kann man noch weitere Förderungen in Anspruch nehmen. So zum Beispiel ein BaukindergeldPLUS mit weiteren 300.00 Euro und einer einmaligen Eigenheimzulage. Alternaiv gibt es in vielen Bundesländern auch entsprechende Förderkredite über die Landesbanken, mit denen die Anschaffung von Wohneigentum gefördert wird. Und geht das alles nicht, so biete sich zum Beispiel ein Mietkauf als Option an. Hierbei ist man über einen gewissen Zeitraum Mieter. Über diesen Zeitraum zahlt man aber in der Regel eine deutlich höhere Miete, die gleichzeitig auch als Tilgung beim Kaufpreis verwendet wird. Nach Ende vom Mietkauf-Zeitraum zahlt man eine Schlussrate und ist damit Eigentümer der Immobilie. Zur Absicherung der Ansprüche, schließt man nicht nur einen Mietvertrag, sondern auch einen Kaufvertrag und wird im Grundbuch vermerkt.

Fazit:
Die Möglichkeiten wie man ein Eigenheim finanzieren kann, können sehr unterschiedlich sein. Nicht unbedingt braucht es hier immer das große Eigenkapital. Auch verschiedene Fördermöglichkeiten können die Anschaffung von einem Eigenheim erleichtern.

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